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Die burkinische Diaspora umfasst etwa drei Millionen Menschen, die in erster Linie als Gastarbeiter in der Elfenbeinküste leben, teils schon seit mehreren Generationen. Im Zuge der dortigen Konflikte seit dem Jahr 1999 wurden diese regelmässig zum Ziel ethnischer Übergriffe, etwa 250.000 Menschen haben die Rückkehr in ihr Heimatland angetreten und treffen dort auf vielfache Probleme (zum Beispiel Arbeitslosigkeit und fehlende Unterkünfte). Die Gewaltkriminalität ist als Folge dieser Situation deutlich angestiegen.
Auch Frankreich, Italien und Kanada sind Ziele burkinischer Studenten und Auswanderer. |
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Der Begriff Diaspora (griechisch diaspora = Verstreutheit) bezeichnet seit dem späten 19. Jahrhundert hauptsächlich ethnische Gruppen, die ihre traditionelle Heimat verlassen haben und unter anders denkenden über weite Teile der Welt verstreut sind. |
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